Ju-Jitsu

Weiter Info zum Lehrgang Realistische Selbstverteidigung
07.01.2016 Ju-Jitsu-Lehrgang [Link]

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Wir verstehen darunter: Realistische Selbstverteidigung
Nicht nur reinschauen – gleich mitmachen – und wenn wir überzeugt haben – wiederkommen!ju-jitsu1

Infos zur Selbstverteidigung für Frauen – (hier)

Trainingszeiten

 Trainingszeiten: Sportart Halle  Gruppen:  TrainerInnen: Tel.
 Do.19.30-21.00 Ju-Jitsu Realschul-
Turnhalle 2
 Ju-Jitsu,
Selbstverteidigung
Einsteiger und Fortgeschr.
Alfred Geuer,
Udo Kerzel
04941 969287

Hier die Abwehr eines Griffs ans Rever mit der rechten Hand. Links der Angreifer (Udo) und rechts der Abwehrende (Alfred)

Alfred Geuer: 9. Dan Ju-Jitsu, 6. Dan Judo
Udo: 4. Dan Ju-Jitsu, 2. Dan Karate

Und hier unsere Ju-Jitsu-Damenriege:
jjfrauen_jca
Trainingsort: LINK

Aus der Übersetzung des japanischen Schriftzeichens ergibt sich die Übersetzung

„Ju“ oder „Jiu“ (oberes Schriftzeichen), die direkte Übersetzung sanfte Kunst oder auch die Wissenschaft von der Nachgiebigkeit. Unter diesem Begriff versteht man Flexibilität, Sanftheit, Weichheit, Geschmeidigkeit, Nachgiebigkeit. des Körpers und des Geistes. Das Konzept des „Ju“ beinhaltet zusätzlich auch Kraft und Schnelligkeit.

„Jutsu“ oder „Jitsu“ (unteres Schriftzeichen), was Kunst, Technik, das handwerkliche Können, der praktische Teil bedeutet. In den Kampfkünsten begründet auf der Tradition einer Schule.

All diese Begriffe repräsentieren ein einziges Prinzip, einen Weg eine Technik anzuwenden, einen Weg, den menschlichen Körper als Waffe im Kampf ohne Waffen einzusetzen. In Übereinstimmung mit diesem Prinzip können verschiedenartige Techniken angewendet werden

Das Jiu-Jitsu ist eine waffenlose Kampfkunst aus Japan, die von den Samurai angewendet wurde, wenn diese ihre Waffen verloren hatten.

Für die heutige Zeit bedeutet dies, alle Möglichkeiten und Techniken einzusetzen die erfolgversprechend und effektiv genug sind, um einen Angriff mit oder ohne Waffen, erfolreich abzuwehren und den oder die Gegner von weiteren Anriffen abzuhalten oder unschädlich zu machen. Im Ju-Jitsu soll nicht Kraft gegen Kraft gesetzt werden, sondern soviel wie möglich Kraft des Angreifers genutzt, und gegen ihn verwendet werden. Aus diesem Grund ist Ju-Jitsu eine Kampfkunst die auch für Frauen und Jugendliche sehr gut geeignet ist.

Was bieten wir Euch nicht:
– Geheimnisvolle Tricks
– Das Zerschlagen von Brettern und Ziegelsteinen
– Schnelle Erfolge
– Coole Show’s
– Leichte Übungen

Was bieten wir Euch
– Ein durchdachtes System der körperlichen und geistigen Fitness.
– Eine solide und realistische Selbstverteidigungs-Ausbildung.
                             

Deutsches Ju-Jutsu ist ein modernes, offenes Selbstverteidigungssystem für die Praxis des täglichen Lebens sowie klassische Kampfkunst in einem. Ju-Jutsu als (übersetzt) „sanfte Kunst“ basiert hauptsächlich auf Selbstverteidigungstechniken. Jede Verteidigungstechnik ist gegen mehrere Angriffsarten anwendbar, und durch beständiges Üben werden die Bewegungsabläufe automatisiert. In Kombinationen können die Techniken dann sinnvoll verbunden und in der freien Verteidigung gegen freie Angriffe als echte Selbstverteidigung angewendet werden. Bei dieser Methode wird bereits mit einer kleinen Auswahl von Verteidigungstechniken von Anfang an ein größtmöglicher Nutzeffekt durch variable Anwendung erzielt. Bestehenden Konzepte werden kontinuierlich erweitert und optimiert, ohne sich an die Einschränkungen bestimmter Stile oder Philosophien zu halten (vgl. hierzu das aus dem Wushu stammende Jeet Kune Do).

Der Sport wird durch die Dachverbände Deutscher Ju-Jutsu Verband (DJJV) und Deutsches Dan-Kollegium organisiert. Diese entwickeln auch das Regelsystem weiter, regeln Prüfungsvorschriften und verleihen Weihegrade.

Jiu Jitsu, Die sanfte Kunst“ bzw. „Die Wissenschaft von der Nachgiebigkeit“) – ehemals auch als Yawara bekannt – ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung. Jiu Jitsu kann unabhängig vom Alter und Geschlecht trainiert werden und bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung, und – unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins – zur friedlichen Lösung von Konflikten.

Jiu Jitsu wurde von Samurai praktiziert, um bei einem Verlust oder Verbot der Hauptwaffen (Schwert, Speer, Schwertlanze, Bogen, etc.) waffenlos oder mit Zweitwaffen weiterkämpfen zu können. Diese Kampfkunst war zunächst geheim und nur dem Adel vorbehalten, im Laufe der Zeit wurde sie aber auch von nichtadligen Japanern ausgeübt.

Ein übergeordnetes Ziel im Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer – ungeachtet, ob bewaffnet oder nicht – möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Dabei soll beim Jiu Jitsu nicht Kraft gegen Kraft aufgewendet werden, sondern – nach dem Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ – soviel wie möglich der Kraft des Angreifers gegen ihn selbst verwendet werden.

 

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