2019

  • 27.03.2019 (Mittwoch – 19.00 Uhr) – Mitgliederversammlung

Judo-Club Aurich geht ins 25te Jahr

Der Judo-Club Aurich hat mit Walter Dieken einen neuen Vorsitzenden, der auch der alte Vorstand war. Der Verein hat eine gesunde finanzielle Basis wie auch der Kassenbericht darlegt. Im nächsten Jahr plant der Verein zum 25-jährigen Bestehens eine größere Veranstaltung und man ist heute schon in Planung. Auch der Traum eines eigenen Dojo (Sporthalle) ist noch nicht abgelegt. Der Verein erfreut sich in den letzten Jahre wachsender Mitgliederzahlen. Auch mit den umliegenden Vereinen hat der JC-Aurich ein gutes Verhältnis und arbeitet gerne miteinander und man schaut darauf, was beim JC Aurich so gemacht wird. Auch die sportlichen Erfolge des letzten Jahres lassen sich sehen und können auf der immer aktuell gehaltenen Website eingesehen werden. Auch für dieses Jahr gab es schon etliche Maßnahmen und Erfolge bei den jungen Judoka.

Die Jahreshauptversammlung fand wie in den letzten Jahren diese Mal am 27.03. im PIN im Knodtschen Haus statt und war innerhalb von einer Stunde absolviert. Die Kindergruppen entwickeln sich so prächtig, dass die 2 Gruppen schon fast zu groß werden und über eine weitere Aufteilung nachgedacht wird. Die erste Gruppe ist Montag ab 16.30 Uhr und die zweite ab 17.30-18.30 dran. Das Training des Judolehrers Ben Spijkers findet allgemein großen Anklang. Walter Dieken stellt heraus, das jedes Training ist wie ein Technik-Lehrgang auf Weltklasseniveau und man könne glücklich schätzen, einen solchen Trainer in den eigenen Reihen zu haben.

Im Jahr 2018 gab es viele Aktionen in dem Verein. Allein der Selbstverteidigungs-Lehrgang immer am Anfang des Jahres findet immer mehr Teilnehmer. Daher gilt ein besonderen Dank den Ju-Jitsu-Trainern Alfred Geuer und Udo Kerzel Unsere Tai-Chi Gruppe ist stabil und es gibt einige Mitglieder, die schon sehr lange dabei sind. In allen Abteilungen hat der Verein hoch qualifizierte Trainer bzw. Übungsleiter, die mit hohen Engagement ihren Unterricht gestalten.

Foto des Vorstands (von links: Ben Spijkers, Walter Dieken, Thomas Friedrichs)


  • 16.03.2019 Judo-Club Aurich vertreten bei der Germania in Leer
    Vergangenen Samstag waren 10 Mitglieder des Judo Club Aurich bei dem Lehrgang vom Judo Arbeitskreis Ostfriesland vertreten. Auch der Heimtrainer und Olympiadritter und Weltmeister Ben Spijkers war für den JC-Aurich dabei. Es war eine interessante Judobegegnung mit anderen Vereinen aus Ostfriesland. Der Lehrgang wurde gestaltet durch Mathias Boss und Wolfgang Ramm. Es wurden Techniken angeboten im Bereich der sogenannten „Nage no Kata“. Das sind 5 Gruppen mit jeweils 3 Techniken im Stand. In diesem Fall wurden die Beintechniken geübt auf Japanisch „Ashi-Waza“ und ein gut variiertes Programm um das technische Niveau der Judo-Jugend zu verbessern. Hier wurden sowohl Stand als auch Übergänge und Boden-Techniken gezeigt und trainiert! Der „Kyu Lehrgang“ war morgens und ein Fortbildungskurs für blauer und brauner Gürtel wurde besucht von über 30 Teilnehmer! Die Jugend kann erst dann Mittags dazu und trainierte fleißig von 13:30 bis 18:00 uhr! Für den JC-Aurich/Crocodiles Ihlow gingen an den Start Lukas Hilleke, Daaje Ens, Jule Ens, Ben Spijkers, Kanta Rabenda, Ole Jarvers, Ingo Harders, Renko Plewka, Melissa Schwertner, Jens Höveler und Björn Diles.

Bilder vom Kyu-Lehrgang vom Vormittag


  • 02.03.2019 Kreis-Einzelmeisterschaften U10 m/w in Dunum

 
Paul Lukas Kanta

ON, Dienstag 05.03.2019

Judo-Kinder unter 10 Jahre des Judo Club Aurich waren sehr erfolgreich. Am Samstag heute also fanden in Dunum bei Esens die Kreis-Einzelmeisterschaften im Judo der Jugend U10 statt. Für den Judo Club Aurich traten Paul Mecklenburg (+ 38kg) Kanta Jens Rabenda (- 27kg) Lukas Hilleke (- 22kg) an. Alle 3 Teilnehmer des JC Aurichs konnten sich für die in Kürze stattfindenden Bezirks-Einzelmeisterschaften qualifizieren. Es wurde in gewichtsnahen Klassen gekämpft. Paul Mecklenburg erkämpfte sich einen verdienten 1.. Kanta Jens Rabenda musste ebenfalls 3 Wettkämpfe machen und erreichte einen 3. Platz also Bronze. Ebenfalls Anfänger Lukas Hilleke erkämpfte sich in 3 manchmal harte Kämpfe tapfer einen verdienten 3. Platz. Die gerade angefangene und noch alle sehr junge Judoka zeigten in ihren Gewichtsklassen eine sehr gute Technische und Kämpferische Leistung. Das Trainer-Team des Judo Club Aurich war und der Leitung von Ben Spijkers auch sehr zufrieden, nicht nur mit den Leistungen der Jugendlichen sondern auch mit der Organisation des Turniers! Vielen Dank Dunum vielen Dank an den Eltern zur Unterstützung!

 


  • 12.02.2019 Spenden-Aktion über die Volksbank erfolgreich.

 
Der Verein möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich für die finanzielle Unterstützung bedanken. Viele Spender haben dafür gesorgt, dass am Ende 1.845 EUR zusammengekommen sind. Unterstützt wurde das über 3 Monate von der Volksbank mit einer sogenannten Crowdfundig-Aktion. Am Dienstag, den 12.02.2019 konnte der Vorstand des Judo-Club-Aurich nun den symbolischen Scheck entgegennehmen, der für die Beschaffung einer neuen Judo-Sportmatte gedacht ist. In den nächsten Wochen wird der Verein sich jetzt um die Erneuerung der Matte kümmern, wobei die Finanzierung durch diese Aktion mit abgesichert ist.

OZ – Montag, 18.02.2019 (Crowdfunding-Aktion der Volksbank brachte 1845 EUR für die neue Judo-Matte)


  • 16.02.2019 – Anfängerturnier in Hoogezand

Bei  strahlendem Sonnenschein fuhren Kinder und Eltern mit Ihren Trainern vom Judo-Club Aurich zum Turnier nach Hoogezand. Das Turnier war wieder top von den Niederländern organisiert. Zu dem Budo-Verein Hoogezand Sappermeer hat der JC Aurich eine freundschaftliche Verbindung. Es wurde auf 4 Matten gekämpft und die jungen Judoka wurden in verschiedene Gruppen nach Alter und Gewicht eingeteilt. Alles ging reibungslos und gut organisiert ab, so das für alle  ein sehr schönes Turnier war und sehr viel Spaß gemacht hat.

Es wurde auf 4 Matten gekämpft und. Als erstes waren die kleinsten und leichtesten Judoka dran. Alle waren gut gelaunt und auch eine Niederlage wurde gut weggesteckt. Alle Auricher Judoka gingen am Ende mit einer Medaille nach Hause. Das Turnier fand in einer lockeren, familiären Atmosphäre statt, so dass man sicherlich im nächsten Jahr mit weiterem Nachwuchs wiederkommen wird.

Daaje Ens, Jahrgang 2011, -45 kg, 1. Platz
Johanna Mecklenburg, Jg. 2008, – 45 kg , 3.Platz
Melina Eden, Jg. 2011, -34 kg, 3. Platz
Daaje Ens, Jahrgang 2011, -45 kg, 1. Platz
Johanna Mecklenburg, Jg. 2008, – 45 kg , 3.Platz
Melina Eden, Jg. 2011, -34 kg, 3. Platz
Lukas Hillecke, Jg. 2011, -20 kg, 3. Platz
Jonas Osten,  Jg. 2011, -35 kg., 2. Platz
Tizian Tholen, Jg. 2010, -35 kg., 3. Platz
Luis Becker, Jg. 2011, -37 kg., 3. Platz
Paul Mecklenburg, Jg. -37 kg., 2. Platz
Lennart Eden, Jg. 2009, -51 kg, 3. Platz

 

Gruppenfoto und Foto mit Siegerehrung Daaje Ens (1.) und Johanna Mecklenburg (3.)


  • 12.01.2019 Wettkampffördertung des Judo-Arbeitskreises Ostfriesland – 9.30 – 13.00 Uhr

Vor dem obligatorischen Gruppenfoto noch ein kleiner Dank an die engagierten Eltern und Elternvertreter des Judo-Club Aurich

Erstes Bild: Jule Ens (Elternvertreterin) mit Ben Spijkers (Vorstand Sport) mit einem Blumenstrauß als Dankeschön.
Zweites Bild: Walter Dieken (1. Vorsitzender des JCA) Ben Spijkers und Benjamin Mecklenburg (Elterverteter).

Am vergangenen Wochenende wurde die neue Trainingssaison der Judo Wettkampfförderung Ostfriesland in Aurich in der Sporthalle der Realschule gestartet.

Stehend von links: 1. Mareike Köhler 2. Ben Spijkers 3. Claudia Ulrichs 4. Heye Kirsche
Stehend von rechts: 1. Wolfgang Ramm
Dazwischen die teilnehmenden Kinder der ostfriesischen Vereine

Insgesamt nahmen 61 Teilnehmer aus Leer, Aurich, Emden, Norden, Marienhafe, Westerholt, Dunum, Oldersum, Leerhafe, Friedeburg und Blomberg an dem Training in Aurich teil, um sich auf die kommenden Turniere und Meisterschaften vorzubereiten. Unter der organisatorischen Leitung von Gabi Schürmanns SSV Süderneuland und der Leitung der hauptverantwortlichen Trainer Wolfgang Ramm (VfL Germania Leer), Claudia Ulrichs (TuS Holtriem) und Mareike Köhler (JC Emden) wurde ein forderndes, erlebnisreiches und spannendes Training mit Kraft-, Ausdauer- u. Koordinationsübungen sowie Bodentechniken, Standtechniken und Übungskämpfen durchgeführt, dass allen Beteiligten viel Spaß bereitet hat. Selbst der Vorsitzende des Judoarbeitskreises Ostfriesland und Heimtrainer von Tura Marienhafe, Heye Kirsche, ließ es sich diesmal nicht nehmen, beim Training zu unterstützen und sich einen Eindruck von der Arbeit der Wettkampfförderung zu machen. Der JC Aurich als Ausrichter hatte mit Ben Spijkers gar einen mit Medaillien bei Olympia, Welt- und Europameisterschaften ausgezeichneten Trainer mit vor Ort. Dieses Training wird so gut angenommen und hat sich über die letzten 13 Jahre so gut bewährt, sodass man in diesem Jahr zusätzlich zu den Tageslehrgängen auch jeden letzten Freitag des Monats ein Stützpunkttraining in Zusammenarbeit mit dem Niedersächsischen Judoverbandes (NJV) anbieten wird.  Auch in diesem Jahr werden wieder Mannschaften des Judo Arbeitskreises Ostfriesland als Judo Kampfgemeinschaft Ostfriesland bei den U10 und U12 Mannschaftsmeisterschaften an den Start geschickt. Im vergangenen Jahr schafften es insgesamt 4 der ostfriesischen Talente in den Landeskader des NJV, in dem insgesamt nun 6 ostfriesische Judoka vertreten sind. Eine Besonderheit gab es diesmal zudem noch, denn das Team der Wettkampfförderung hat erstmalig den Judoka des Jahres bei den Mädchen und Jungen mit einer Wanderplatkette ausgezeichnet. Für das Jahr 2018 sind dies: Skadi Koster vom TuS Pewsum, als amtierende Landes- und Norddeutsche Meisterin U15, Gewinnerin diverser Turniere und zweitplatzierte bei dem international renomierten Bremen Open. Bei den Jungen wurde Jakob Laarmann aus Emden vom VfL Germania Leer als dritter bei den Landesmeisterschaften, fünfter bei den Norddeutschen Meisterschaften, jeweils drittplatzierter bei den Bremen Open und dem Leverkusen Cup, sowie Platzierter bei diversen Turnieren.  Das nächste Training der Wettkampfförderungfindet am 16. Februar 2019 in Dunum statt.


  • 12.01.2019 Ju-Jitsu = Selbstverteidigungslehrgang beim JC-AURICH – 14.00 – 18.00 Uhr
  • Osfriesische Nachrichten, Sa., 26.01.2019

Begrüßung in großer Runde

Die Teilnehmer beim Üben

Udo und Alfred beim Demonstrieren von Messerabwehr


  • 07.01.2019 Noch zwei neue Gürtel im Judo-Club Aurich

Wie die Eltern, so die Kinder! Hier ist es einmal umgekehrt.  Benjamin Mecklenburg (Lehrer) zieht jetzt mal nach und macht es seinen Kindern jetzt vor, wie es im Judo geht. Rechts daneben Ingo Harders (Polizist), der gleichfalls jetzt den orangen Gürtel tragen darf. Beide haben sich quasi im Training nebenbei, aber doch mit sehr guten Leistungen gezeigt, dass man schon eine Vielzahl der Techniken beherrscht. Der Prüfer und Trainer und kein geringer als der 3fache Olympia-Teilnehmer Ben Spijkers (6.Dan) hat die Prüfung abgenommen. Der Judo-Club Aurich erfreut sich damit nicht nur der höher graduierten Teilnehmer bei den Erwachsenen, sondern auch bei den Neu- und Wiedereinsteiger.


  • 06.01.2018  (10.00 Uhr) Kagami Biraki (Neujahrsfest)

Eine kurze Erklärung zu Kagami Biraki (鏡開き) – (Jpn = Spiegel öffnen), welches aufgrund des Terminkalenders bei uns heute beim Judo-Club-Aurich stattgefunden hat. Zu diesem Anlass hat der JC-Aurich alle Kinder der beiden Trainingsgruppen und die Eltern eingeladen. Ein großer Anteil der Eltern konnte mit den Kindern der Einladung folgen, und es wurde gezeigt, was im Training so gemacht wird. Dazu gehören Judo-Spiele und natürlich auch Würfe und Haltegriffe. Alle hatten viel Spaß und am Ende gab es auch noch für die Kinder eine Belohnung dazu. Es wurden die Urkunden und Abzeichen verteilt, welche die Kinder sich im Laufe des letzten Jahres durch Sport- und Judo-Wettbewerbe sowie Bilder malen erarbeitet haben. Der vom Deutschen Judo-Bund initiierte Wettbewerb (Judo-Safari) wird mit einem Symbol wie gelbes Känguru bis brauner Bär (wie die Gürtelfarben) belohnt. Die Kinder waren stolz, weil sie jetzt auch noch einen Sticker mit dem Tiersymbol auf dem Anzug tragen dürfen. Und am Montag geht es wieder mit neuem Elan und Spaß in das neue Trainingsjahr. Und natürlich ist auch noch Platz für neue Kinder, die in den Judo-Sport hineinschnuppern wollen. Der Club hat für diesen Zweck ein spezielles Angebot, welches bei den Trainern erfragt werden kann oder auf der Website zu finden ist.

Zur Erläuterung zu Kagami-Biraki:
Kagami Biraki ist eine japanische Zeremonie, die traditionell am 11. Januar oder am zweiten Samstag oder Sonntag im neuen Jahr stattfindet. Kagami (鏡) bedeutet ‚Spiegel‘, Biraki (開き) heißt ‚öffnen‘.

Der Jahreswechsel markiert in der japanischen Kultur das Ende das alten und den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Er wird vorbereitet durch gründliche Reinigung (Susuharai 煤払い , „den Staub vertreiben“) des Hauses und auch des Dōjōs – im physischen wie im spirituellen Sinn. Am Neujahrstag beginnt Shugyō (修行, „asketische Übung“) eine 11 Tage währende Zeit der spirituellen Erneuerung. Alle Spiegel werden zugehängt, da Äußerlichkeiten keine Rolle spielen sollen. Es wird keinerlei Wert auf hübsches Aussehen gelegt. Das kann so weit gehen, dass auf Körperpflege und Wechsel der Kleidung vollständig verzichtet wird. Am 11.Januar zu Kagami Biraki kehrt man zurück zur Normalität. Der Körper wird gereinigt, die Spiegel werden wieder geöffnet. Damit soll symbolisch auch ein erneuertes Selbst zum Vorschein kommen.

Bei der Kagami Biraki Zeremonie werden sogenannte Kagami Mochi („Spiegel-Mochi“) gegessen und/oder Sake (Reiswein) getrunken. Kagami Mochi sind zwei große runde Bälle aus einer klebrigen Reismasse, ein kleinerer auf einem größeren, die während der Neujahrszeit auf die Kamidana(„Götter-Regal“, der Haus- bzw. Dojoaltar) gestellt wurden. Ebenso ein kleines rundes Holzfass mit Sake. Man glaubt, dass man mit Speisen und Getränken, die vorher den Kami („Götter“) offeriert wurden, auch etwas Göttliches in sich aufnimmt. Runde Gegenstände (Mochi-Bälle und die runde Oberfläche des Sake) stehen als Synonym für den Spiegel. Das Brechen der – inzwischen getrockneten und harten – Mochi mit den Händen oder einem kleinen Holzhammer sowie das Aufbrechen des Holzdeckels des Sakefasses symbolisiert das Öffnen/Enthüllen des Spiegels.

Auch zu anderen Ereignissen wie Hochzeiten, Jubiläen etc. wird Kagami Biraki zelebriert. Es ist immer ein Zeichen für Erneuerung oder Neuanfang.

Als Zeremonie in Kampfkunstdojos geht Kagami Biraki auf eine Samurai Tradition aus dem 15.Jahrhundert zurück. Ein Tokugawa Shogun öffnete vor einer Schlacht zu Neujahr ein Fass Sake für seine Soldaten. Die Schlacht war erfolgreich, das Öffnen und Trinken des Sake wurde als Glückssymbol gesehen und von da an jährlich wiederholt. Wiedereingeführt in den modernen japanischen Kampfkünsten wurde der Brauch zuerst von dem Judo-Begründer Jigoro Kano. Später wurde Kagami Biraki auch von anderen Kampfkünsten übernommen.

Heute wird Kagami Biraki in sehr vielen Dojos rund um die Welt als Zeichen der Erneuerung, Rückbesinnung und frischer Energie gefeiert. Die Einstellung und Anstrengung, mit der man die ersten Übungsstunden im Neuen Jahr absolviert, bilden den Maßstab für das ganze restliche Jahr. Meistens wird auf Grundlagen konzentriert, es geht nicht darum, neue Dinge zu lernen, sondern sich zu verausgaben und an seine Grenzen zu gehen. Oft gibt es eine kleine Embu („Vorführung“), bei der es keine Rolle spielt, ‚was‘ man vorführt, sondern dass die Vorführung einen Dank für das vergangene (Kampfkunst-)Jahr und den Wunsch auf ein glückliches und gesundes neues Jahr ausdrückt.

Thomas und Ben beim demonstrieren von Würfen

Und zum Abschluß noch Judo-Abzeichen der Judo-Safari.
Vom gelben Känguru, roter Fuchs, grüne Schlange, blauen Adler bis hin zum brauen Bär war alles dabei.

Gelbes Känguruh:
Jonas Walter, Leon Dominik, Julian Tietz, Felix Tietz
Roter Fuchs:
Florian Albers, Luis Becker, Lukas Hillecke, Jona Crowie, Kanta Rabenda, Joel Moteiro, Jonathan Jacobs, Jarik Markgraf, Melina Eden, Thiess Sterrenberg
Grüne Schlange
Tizian Tholen, Jonas Osten,  Adrian Sajonskowski
Blauer Adler
Lennard Renkel, Kevin Hermes, Lennart Eden, Paul Mecklenburg
Brauner Bär
Johanna Mecklenburg, Daaje Ens, Frederik Jacobs

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