Tai-Chi

Was ist Tai Chi?
Was QiGong?

Beides sind chinesische Bewegungskünste, die darauf abzielen ein inneres Gleichgewicht zu erreichen und die Lebensenergie, das Chi zu stärken.

Während QiGong überwiegend am Platz praktiziert wird, wird Tai Chi in einer sogenannten Form erlernt. Das bedeutet, das verschiedene Bewegungsabläufe aneinandergereit werden und der Übende sich nach bestimmten Prinzipien durch den Raum bewegt. Die Bewegungen werden langsam und ohne Kraftaufwand ausgeführt.

Sie möchten mitmachen?

  • Kein Problem. Es keine Altersbeschränkung!
  • Anfänger und Fortgeschrittene können zusammen lernen.
  • Schnuppern Sie gerne rein.
  • Bequeme Kleidung, Hallenschuhe oder rutschfeste Socken sind ausreichend.

Trainingszeiten

Mo 18:00-19:00 Tai-Chi QiGong  (Einsteiger und Fortgeschrittene, Finkenburgschule – Turnhalle. Trainer: Julia Weerts , 0163 205 6756

Di 19:00-20:00 Tai-Chi QiGong  (Einsteiger und Fortgeschrittene, Finkenburgschule – Turnhalle. Trainer: Julia Weerts, 0163 205 6756

Trainingsort: Link

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Als QiGong bezeichnet man Übungen um die Lebenskraft zu aktivieren mit dem Ziel den Körper zu
stärken und gesunden zu lassen.

 

Unsere westliche Kultur unterscheidet sich sehr von der Östlichen. In unserer Gesellschaft sind wir durch das Denken und Sprechen so sehr mit unserem “Kopf“ beschäftigt, dass wir unserem Körper zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Um das zu kompensieren machen immer mehr Menschen Sport. Doch Sie könnten sich auch für Tai Chi Chuan entscheiden. Wenn Sie die Menschen beobachten, die diese östliche Bewegungskunst ausführen, werden Sie sich fragen, welche Bedeutung diese in einer perfekten Balance, langsam ausgeführten Bewegungen haben. Ist es ein Tanz? Ein Ritual“ Ein Kampfsport? Vielleicht eine Form des
Schattenboxens? Sie werden sehen, dass es von allem ein wenig ist. Die  Grundlagen des Tai Chi finden wir in China. Hier lebten (taoistische) Mönche nach der Lehre der ständigen Bewegung und Veränderung (Taoismus und das Buch 1 Ching) Yin und Yang spielen in Ihrem Leben eine große Rolle. Sie entwickelten eine Lebensweise aus dem Streben nach der Balance zwischen Körper und Geist (die Yin Seite vom Tai Chi).

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Doch die Zeiten änderten sich und während der Kriege mußten Sie sich verteidigen: Sie konnten ihren Gegner aufgrund Ihrer Balance aus dem Konzept bringen Daraus entstand die Yang-Seite des Tai Chi, der Kampfsport. Es wird in erster Linie die Yin-Seite betrieben.

Jede Figur fließt durch geschmeidige, tanzende Bewegungen hinüber in die nächste, die so entspannt wie möglich und durch ein Minimum an Energie ausgeführt werden. In dieser Form kann man es als Konditionstraining, Therapie, Selbstverteidigung und Verbindungslehre verstehen. Es wird das sogenannte “Tierspiel“ erlernt; jede für sich stehenden Übungen, fördern die Funtionen von bestimmten Körperteilen (z.B. hyperventilierende Patienten werden dieses bemerken‘).

Die Übungsleiterin Julia Weerts unterrichtet Modified Tai-Chi nach Lee Ying-Arng und vermittelt Übungen des QiGong.

 

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