Judo

NEU ! Eltern-Kind Judo NEU!


Ab dem 09. April ergänzen wir unser Judo Angebot um eine Judo Eltern-Kind-Gruppe.

Unsere Eltern-Kind-Judo-Gruppe bietet Kindern die perfekte Möglichkeit, zusammen mit dem Elternteil spielerisch die Welt des Judos zu entdecken. Durch einfache Bewegungsübungen, kleine Spiele und erste Judo-Techniken fördern wir Koordination, Selbstvertrauen und den Spaß an Bewegung.

Dabei steht nicht der Wettkampf im Mittelpunkt, sondern das gemeinsame Erleben: lachen, rollen, fallen lernen und zusammen neue Herausforderungen meistern. Unsere Schwerpunkte liegen beim Erlernen von Körpergefühl und Bewegung, sowie beim Entwickeln der Liebe zum Sport.

Meldet euch bei Interesse gerne bei Kathrin unter 0151 54952059 oder post@judo-club-aurich.de.


Trainingzeiten Judo

Mo. 18.30-20:00 JudoRealschule Aurich
(Turnhalle II, Blumenstraße)
Erwachsene
(Einsteiger u. Fortgeschr.)
Trainer: Thomas Friedrichs
Do 17.00 -18.30 JudoRealschule Aurich
(Turnhalle II, Blumenstraße)
Kinder und Jugend
Trainer: Thomas Friedrichs
Christian Baumgärtel


Was ist Judo?

Judo (zu deutsch „sanfter Weg“ ) ist eine Wettkampfsportart aus Japan. Der Begründer Kanō Jigurō entwickelte Judo als einen Kampfsport bei dem nicht Kraft, sondern die Technik entscheidend ist („Siegen durch Nachgeben“). Als Vorraussetzung ist also lediglich Lernbereitschaft und Spaß am Sport nötig, Kondition und Beweglichkeit werden beim Training nach und nach aufgebaut.

Trainiert wird dabei auf einer speziellen Matte (Tatami) im weißen Baumwollanzug mit weißer Hose und Jacke, welche von einem farbigen Gürtel zusammengehalten wird. Die Farbe des Gürtels
repräsentiert den Ausbildungsstand des Judokämpfers (Judoka). Angefangen wird mit einem weißen Gürtel, woraufhin es meist das Ziel ist durch Prüfungen zum nächsten Grad zu gelangen. Schwarz bildet dabei den Meistergrad.

Das Ziel im Kampf ist es, den Gegner kontrolliert auf den Rücken zu werfen. Doch das bedarf einer Menge Übung, weshalb Judo-Neulinge zunächst lernen wie man richtig fällt, also Fallen ohne sich dabei weh zu tun, um danach Schritt für Schritt in die Judotechniken eingeführt zu werden. Judo als Körperertüchtigung bedarf keines wirklichen Mindestalters. Die Kinder, die ihre Koordination soweit unter Kontrolle haben, als dass sie einfache Fall und Wurftechniken erlernen können, sind meist erst 5 oder 6 Jahre alt. Und zu alt kann man fürs Judo auch nicht werden, selbst für Senioren ist Judo erlernbar und bietet zum Beispiel eine tolle Möglichkeit um fit zu bleiben.

Was muss ein jeder Anfänger lernen?

Als erstes muss ein Anfänger lernen zu fallen (Ukemi), die Regeln und die Höflichkeit zu beachten. Zu diesem Zweck gibt es eine Dojo-Ordnung, die den Teilnehmern bei Training vermittelt wird.

Was sind die Wirkprinzipien des Judo?
Die Wirkprinzipien des Judo sind selbst das Gleichgewicht zu halten und das des Gegners zu brechen und die Kraft des Gegners durch Nachgeben für sich zu nutzen und aus seinen Schwächen Vorteil zu ziehen. Durch den richtigen Krafteinsatz im richtigen Augenblick mit der richtigen Geschwindigkeit ist es möglich, die aktuelle Situation auszunutzen.

Welche Arten von Wurftechniken im Judo gibt es?

Es gibt unzählige Techniken, die uns der Judosport bietet. Handwürfe (Te-Waza), Hüftwürfe (Koshi-Waza), Fußwürfe (Ashi-Waza), Opferwürfe auf den Rücken (Ma-Sutemi-Waza), Opferwürfe auf die Seite (Yoko-Sutemi-Waza)

Welche Arten von Bodentechniken im Judo gibt es?
Dazu gehören Halte-, Würge- und Hebelgriffe. Als Haltegriffe werden alle Griffe bezeichnet, bei denen der Gegner in seiner Aktionsfreiheit weitgehend eingeschränkt ist. Bei Hebeltechniken werden Gelenke über ihre natürliche Beweglichkeit hinaus belastet. Griffe, die sich entweder gegen die Halsschlagadern oder gegen die Halsvorderseite (Kehlkopf ) richten, gehören zu den Würgegriffen. Hebel- und Würgegriffe sind nicht in allen Altersstufen erlaubt.

 Muss ich für Judo sportlich sein?

Judo ist in erster Linie ein Breitensport. Man muss dafür nicht sportlicher sein als zum Beispiel für Schwimmen, Radfahren oder Jogging. In den Anfängergruppen werden Kondition und Beweglichkeit nicht vorausgesetzt, sondern nach und nach aufgebaut. Niemand wird überfordert, denn Judo soll vor allem Spaß machen.

Ist Judo eine harte Sportart?

Judo-Neulinge werden zunächst kontinuierlich in die hohe Kunst der Fallschule eingeführt, die auch außerhalb der Judomatte gut zu gebrauchen ist. Erst wer fallen kann ohne sich weh zu tun lernt die ersten leichten Würfe.

Ist Judo auch etwas für „Schüchterne“?
Ganz viele zurückhaltende Kinder erleben durch Judo eine neue oder andere Rolle in der Gruppe. Oft entsteht nachhaltiges Selbstvertrauen und Selbstsicherheit. Beim Judo erwächst ein Gemeinschaftsgefühl. So kam es vor, dass kleinere Kinder, die ja gewöhnlich noch etwas kräftiger am „Rockzipfel“ der Mutter hängen, nach dem zweiten Training so begeistert waren, dass sie das Trainingsende viel zu früh erreichten und lieber auf der Matte bleiben wollten. In die Gruppe mit Freude und Spaß integriert, finden sie sehr schnell den eigenen Weg zu dieser Sportart.

 

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